Diskriminierungssensible Veranstaltungsplanung und -durchführung

Workshop von und mit LesMigraS
Fr, 01.09.2017,
10:30 bis 17:30
Anmeldung erwünscht unter inszene@w3-hamburg.de

In künstlerischen und politischen Kontexten werden immer wieder Veranstaltungen und Ausstellungen zu unterschiedlichen Themen und Lebensrealitäten organisiert. Diese sorgen oftmals – trotz anderer Motivation und Absicht der Veranstalter_innen – für Auseinandersetzung und Kritik, da sich durch die Inhalte und die Einladungspolitik Menschen diskriminiert und ausgeschlossen fühlen.

Wie kann also mit Diskriminierungen sensibel umgegangen werden? Wie können diskriminierungssensible Räume geschaffen werden? Was ist dafür bei der Vorbereitung und Planung von Veranstaltungen/Workshops und auch in unserer alltäglichen Arbeit zu bedenken? Wie kann eine diskriminierungssensible (Zusammen-)Arbeit stattfinden?

In dem Workshop möchten wir uns zusammen mit Euch diesen Fragen widmen und uns Gedanken machen zum verantwortungsbewussten und (selbst-)kritischen Umgang mit Diskriminierungen und gesellschaftlichen Machtverhältnissen sowie gemeinsamen Handlungsstrategien und der Eröffnung von Handlungsräumen.

LesMigraS
ist der Antidiskriminierungs- und Antigewaltbereich der Lesbenberatung Berlin e.V.

*Die Teilnahmegebühr von 30€ kann am Veranstaltungstag in bar gezahlt werden (Ermäßigungen sind möglich)

 

(Foto: Kallejipp ; Quelle: Photocase; Titel: Geschlossene Gesellschaft Link: photocase.de/kallejipp)

Veranstaltet vom W3-Projekt [in:szene] in Kooperation mit umdenken - Heinrich Böll Stiftung Hamburg e.V. Gefördert von der Landeszentrale für politische Bildung e.V.
Ort: 

W3-Saal, Nernstweg 32 - 34, 22765 Hamburg

Preis: 
Kosten: 30€/nach Selbsteinschätzung*