[in:szene] - Mehr Vielfalt im Kulturbetrieb


Kulturschaffende aufgepasst!

Das Motto „Wir sind ein Haus für alle“ soll nicht nur eine leere Phrase bleiben, sondern konkret mit Inhalt gefüllt werden? Das Programm soll Vielfalt repräsentieren, aber keine Stereotype oder Klischees? Nicht nur das Publikum soll vielfältig sein, sondern auch die Personen, die über die Inhalte entscheiden?

 

Mit dem neuen W3-Projekt [in:szene]  - Mehr Vielfalt im Kulturbetrieb bieten wir Kulturbetrieben und freien Kulturschaffenden  Beratung und Begleitung in genau diesen Fragestellungen.

[in:szene]  - das steht für Veränderung der Kulturbetriebe von innen:  durch den Einbezug vielfältiger Sicht- und Arbeitsweisen, durch gemeinsames denken und suchen, durch Repräsentation statt Präsentation, durch eine Öffnung die Teilhabe beinhaltet.

Wie eine solche vielfaltssensible Öffnung gelingen und wie eine verantwortliche Kulturarbeit aussehen kann, die gesellschaftlichen Ausschlüssen entgegentritt – das steht im Fokus unseres Projektes.

Projektlaufzeit: 01/2016 - 12/2018


Was wir im Projekt anbieten:

  • Vielfaltssensible Qualitätsentwicklung
    Beratung von Kulturbetrieben und Kulturschaffenden zu eigenen Fragestellungen im Themenfeld Diversität, Engmaschige Begleitung von vielfaltssensiblen Öffnungsprozessen in Kulturbetrieben in Form von Inhouseschulungen
  • Qualifizierung
    offenes Qualifizierungs- und Weiterbildungsprogramm für Multiplikator_innen aus dem Bereich der kulturellen Bildung, freie Kulturschaffende und andere Interessierte
  • Vernetzung
    Angebot von Vernetzungstreffen, als Plattform für kollegiale Beratung und Austausch, Mailingliste zur Vernetzung von Kulturpraktiker_innen of Color

 

Begleitend dazu entwickeln wir in Kooperation mit einer Hochschule Qualitätskriterien für eine Diversity-Orientierung von Kulturinstitutionen.


[in:szene] wird finanziell gefördert von:

  • der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages
  • der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration sowie der Kulturbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg
  • der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S.
  • der Körber Stiftung

Der Landesverband STADTKULTUR Hamburg e.V., umdenken Heinrich Böll Stiftung e.V. und die Hochschule für Musik und Theater unterstützen das Projekt zudem als Kooperationspartnerinnen.


Neugierig geworden?

Nähere Informationen gibt’s direkt bei den Projektkoordinatorinnen Lena Nising und Stephanie Roth unter inszene[at]w3-hamburg.de oder Tel.: 040 398053-64 (am besten sind wir Montag von 15-17 Uhr, sowie Donnerstag von 10-13 Uhr zu erreichen)

 

(Foto: Kallejipp ; Quelle: Photocase; Titel: Geschlossene Gesellschaft Link: photocase.de/kallejipp)